IG Rollstuhl CH

  

Diese Website IG Rollstuhl CH will Personen die auf den Rollstuhl angewiesen sind Hilfestellung bieten den Alltag mit seinen spezifischen Hindernissen besser zu bewältigen. Handeln muss zwar jeder selbst, ein gutes Selbstbewusstsein und Lebensfreude sind dazu jedoch eine positive Ausgangslage. Dennoch ist es manchmal beschwerlich die Möglichkeiten zu finden, welche sich als Erleichterung für die bestehenden Einschränkungen bieten.

 

Die IG Rollstuhl CH versteht sich als lose «Interessengemeinschaft», deren einziges Ziel im Aufzeigen von Erleichterungen oder Vorteilen für Rollstuhlpflichtige besteht.

 

Rollstuhlgängige Wohnungen

 Durch Krankheit oder Unfall kommen viele Menschen überraschend in die Situation, dass ihre Mobilität nur noch durch einen Rollstuhl gewährleistet ist. Da ihre Wohnung in der Regel jedoch nicht auf einen Rollstuhl ausgerichtet ist, was nicht dramatisch sein muss, gilt es baldmöglichst ein geeignetes Wohnobjekt zu finden. Spitäler und Reha-Kliniken vermitteln erfahrungsgemäss nur einen Pflegeplatz. Die wenigsten Betroffenen gehören jedoch in ein Pflegeheim, sofern die häusliche Betreuung gesichert ist. Die Kosten einer Fremdplatzierung sind meist auch enorm höher als ihre bisherige Wohnsituation. Vorhandene Beratungsstellen welche auf diverse annähernde Themen ausgerichtet sind, bieten höchstens zu Randthemen diesbezüglich Hilfe, etwa Rollstuhlmiete. In dieser Situation ist es erforderlich selbst schnell und überlegt zu handeln. Vorübergehend lässt sich meist mit wenig Einschränkungen in der bisherigen Wohnung leben. Es gilt aber umgehend nach einem geeigneten optimalen Objekt Ausschau zu halten. Im Internet lassen sich verschiedene Mietwohnungs-Links finden, die die ganze Schweiz abdecken: www.homegate.ch , www.immowelt.ch , www.immoscout24.ch etc. Schaut man gezielt auf behindertengerechte Wohnungen, werden sich nur wenige Treffer finden lassen. Deshalb sollte man vorab mal auf die Kriterien wie Lift, ebenerdig und Weiteres individuell wichtig erscheinendes achten. Scheint eine Wohnung annähernd geeignet, ist das Gespräch mit dem Vermieter zu suchen. Dieser hat verschiedenste Wohnungen zur Hand und kann abschätzen, welche Objekte zu Ihnen passen könnten. Ein wichtiges Kriterium sind die Türbreiten in der ganzen Wohnung und der Wendekreis im WC/Badezimmer. Türbreiten sollten minimal 70 cm betragen, optimale behinderungsgerechte Wohnungen haben solche von minimal 80 cm. Beim Erwerb eines Rollstuhls ist dann auch darauf zu achten, dass dieser nicht extrabreit ist, normal sind ca. 60 cm.

 

Vor dem Entscheid für eine Wohnung ist das Objekt unbedingt persönlich vorher zu besichtigen oder eine Vertrauensperson damit zu beauftragen, welche die notwendigen Kriterien prüft. Balkone und Terrassen sind für Rollstühle meist nur mit einer Rampe zugänglich, solche können jedoch problemlos angeschafft werden. Sprechen Sie wenn möglich mit den Anbietern, die sie für das für Sie geeignete beraten können.

 

Bei der Wahl einer Wohnung sollte man die weitere Infrastruktur (Ladengeschäfte, öffentliche Verkehrsmittel, Arztpraxen etc.) beachten, sind diese nur weit verstreut vorhanden, wird jeder Gang dahin zur Mühe. Wer nicht unbedingt an jenem Ort hängt an dem er bis anhin wohnte, sollte dieses Kriterium vor andern Prioritäten zurückstellen um dadurch bei der Wohnungswahl mehr Spielraum zu erhalten.

 

Erwerb eines Rollstuhls

 Der Erwerb eines Rollstuhls drängt sich jedem Patienten auf, der Mobilität und Selbständigkeit auch weiterhin wahrnehmen will. Ist jemand nicht nur vorübergehend entsprechend behindert, wird dies für ihn zur grossen Quizfrage, was für eine Ausführung ihm entsprechen könnte. Desto mehr sich jemand in diese Materie vertieft, umso breiter wird die Palette an Angeboten. Es gibt auch sehr viele Anbieter, die natürlich ihre Produkte als besonders qualitativ anpreisen, wobei für den Käufer die Differenz zwischen den Rollstühlen sich höchstens aus den Beschreibungen erahnen lässt.

 

In der Regel lässt sich sagen, der Rollstuhl muss der gegenwärtigen Situation entsprechen. Wird er vorerst nur in der Wohnung eingesetzt und für allfällig kurze Spaziergänge, einen Arztbesuch und andere wahrzunehmende Termine benötigt, ist ein Leichtmetall-Rollstuhl nützlich und ausreichend. Personen die in Heimen untergebracht sind, deren beständiger Tagesablauf auf begrenztem Territorium stattfindet, werden meist robuste und schwere Rollstühle zur Verfügung gestellt.

 

Mit der Zeit wachsen die Erfahrungen und Bedürfnisse, man merkt beispielsweise, dass das selbständige Fahren auf den unebenen Strassen eine Mühsal ist. Die Strassenbeläge sind nicht einfach waagrecht, wie man als Fussgänger noch dachte. Kaum bemerkbar verhalten sich Strassen und Trottoirs wellenartig und schief, dazu kommen dann noch jene mit sichtbaren Steigungen oder andern Hindernissen wie Pflastersteinbeläge.

 

Der Elektro-Rollstuhl kann zwar Strassen nicht eben machen, jene Zonen mit Pflastersteinen werden zur unfreiwilligen und nicht unbedingt angenehmen Massage, doch kann der Bewegungsradius spürbar erweitert und so manche Steigung in sachtem Tempo überwunden werden. Die Anbieter führen da eine Vielzahl an solchen Bewegungsmitteln. Vom einfachen Rollstuhl mit Elektroantrieb bis zum Scooter bieten sich verschiedenste Lösungen. Bei der Auswahl ist etwa zu überlegen, dass Scooter oder Rollstühle mit Ziehgerät (Swiss-Trac und andere) kaum in einem Supermarkt oder Warenhaus zugelassen werden. Ein einfacher Elektrorollstuhl hingegen ist kein Problem, da seine Grösse dem handgestossenen Rollstuhl gegenüber unverändert ist. Die Geschwindigkeit sollte bei fahren in Räumen jedoch über den Motor tief geschaltet sein. Das Grösste und Teuerste ist nicht immer die adäquate Lösung, wenn etwa die Unterbringungsmöglichkeit oder das tägliche Bewegungsbedürfnis dem widersprechen. Sie sollten es sich ausreichend überlegen was wirklich Ihrem Bedürfnis entspricht. Im Normalfall ist dies wohl der nach einfachen Prinzipien ausgebaute Elektro-Rollstuhl mit Akku unter dem Sitzplatz, mit dem sich problemlos auch mal eine Spazierfahrt von mehreren Kilometern unternehmen lässt.

 

Was das Führen eines Elektro-Rollstuhls anbelangt, muss man sich bewusst sein, dass man im Strassenverkehr in die Kategorie «Fussgänger» gehört. Ein Rollstuhlfahrer ist also nicht privilegiert auf Strassen fahren zu können, wenn sich problemlos Trottoirs dazu anbieten. Scooter-Fahrer die ständig hupend durch dichtbesiedelte Fussgängerzonen eilen, dürfen mit einer angemessenen Bestrafung rechnen, wenn es zu einem Zusammenstoss mit Fussgängern kommt. Als Rollstuhlfahrer sollte man die Rücksicht welche wir von andern erwarten, auch selbst einbringen, also sich den Situationen angepasst verhalten.

 

Wer einen Elektro-Rollstuhl fährt, für den empfiehlt sich, in der Regel nicht mehr als Schritttempo zu fahren. Höhere Geschwindigkeit ist nur bei freier Fahrstrecke angebracht, da die Risiken eines Unfalls sonst schnell zunehmen. Es kann auch leicht zu einem Selbstunfall kommen, wenn Hindernisse auftreten die die Wegbreite verringern oder eine Kurve, die stets nur bei gemässigtem Tempo zu fahren ratsam ist, bevorsteht. Sind Sie sich auch bewusst, ihre Füsse werden als Rollstuhlfahrer zuerst in Mitleidenschaft gezogen, wenn sie in etwas hineinfahren.

 

Rollstühle und andere Hilfsmittel sind nicht selten mit höheren Kosten verbunden. Wer neu zu den Kaufinteressenten gehört, reagiert nicht selten erschrocken, wenn er die Preise sieht. Wer über ein üppiges Vermögensportefeuille verfügt, berührt dies nicht. Für andere Personen, deren Budget weniger erlaubt und doch auch auf Qualität bedacht sind, ausnahmsweise ein direkter Hinweis auf eine Firma welche eine faire Preispolitik betreibt: www.careproduct.ch

 

Kostengutsprache für den Kauf eines Rollstuhls

 Eine Kostengutsprache zur Anschaffung eines Rollstuhls durch die Sozialversicherungen AHV/IV unterscheidet sich in der Zuständigkeit darin, ob jemand im Erwerbstätigkeits- oder im AHV-Alter steht.

 

Für Personen die das AHV-Alter noch nicht erreich haben, fällt der Entscheid einer Kostengutsprache in die Zuständigkeit der IV, wobei hier die Möglichkeiten der Wiedereingliederung ins Erwerbsleben bedeutsam sind. Auskunft über die Abgabe oder Finanzierung von Hilfsmitteln der IV und die Voraussetzungen sind in der Broschüre Leistungen der IV umschrieben. www.ahv-iv.ch/p/4.03.d Für Minderjährige ist ein separates Formular vorgesehen.

 

Altersrentnerinnen und -rentner die aus medizinischen Gründen als Rollstuhlpflichtig (ärztliches Attest) klassiert wurden, haben durch die AHV Anspruch auf eine Kostengutsprache für einen Rollstuhl ohne Motor. Hierbei werden 75% der Nettokosten übernommen. www.ahv-iv.ch/p/3.02.d

 

Sämtliche Broschüren, Merkblätter und Formulare zu den Themen AHV/IV sind im folgenden Link abrufbar: www.ahv-iv.ch Zu Fragen rund um den Rollstuhl, können Sie diesen Begriff in der Suchoption eintippen und erhalten die spezifischen Unterlagen. Die kantonalen AHV/IV-Stellen geben gerne weitere Auskünfte, wenn Fragen in diesem Zusammenhang offenbleiben. Zögern Sie nicht, diese Möglichkeit auszuschöpfen.

 

Kostenlose Benutzung des öffentlichen Verkehrs und andere Varianten

 Mit einer Ausweiskarte für Reisende mit einer Behinderung können Rollstuhlfahrer mit einer Begleitperson, die über eine gültige Fahrkarte verfügt, die öffentlichen Transportmittel in der Schweiz kostenlos benutzen. Die Ausweiskarte wird ausschliesslich von den kantonalen Stellen Ihrer Region verteilt:  https://www.sbb.ch/content/dam/sbb/de/pdf/bahnhof-services/reisende-mit-handicap/fahrverguenstigung/kantonale_stellen_de.pdf

 

Beachten Sie, dass noch nicht jedes Fahrzeug des öffentlichen Verkehrs mit Rampen ausgerüstet ist, die der Chauffeur für Sie herabklappen oder anderswie anbringen kann, orientieren Sie sich also frühzeitig, wenn Sie eine Fahrt planen.

 

Die SBB verfügt über einen Call Center Handicap, dass spezifisch für Reisende mit eingeschränkter Mobilität ausgerichtet ist. Bei Problemen während der Reise wird man Ihnen von dort aus Hilfestellung vermitteln. Tel.: 0800 007 102 / Mob.: +41 51 225 78 44 (Anruf aus dem Ausland) sowie email: mobil@sbb.ch Für die Reiseplanung, wenn Unklarheiten bestehen, hilft man Ihnen auch von dort aus.

 

Kosten-Varianten für Fahrten zum Arzt, in das Spital oder in die Therapie

 In der Schweiz stehen verschiedene Anbieter für Rollstuhltransporte zur Verfügung, die Regional gewählt werden können. Hierfür können mit geeigneter Suchfunktion (z. B. Rohllstuhltransport) im Internet geeignete Unternehmen abgerufen werden. Die Kosten werden i.d.R. von den Krankenkassen nur übernommen, wenn es sich um Fahrten in eine «Therapie» handelt. Arzt- oder Spitalbesuche etc. müssen selbst bezahlt werden. Da diese Kosten nicht unerheblich sind, ist zu bedenken, ob man auf ein solch spezifisches Transportmittel (Verladung im Rollstuhl sitzend) effektiv angewiesen ist.

 

Wer selbständig vom Rollstuhl in ein Auto umsteigen (Transfer) kann und über einen zusammenlegbaren Rollstuhl verfügt, dem bieten sich auch normale Taxis für Fahrten an. Die Tarife sind normal wie für andere Passagiere angesetzt, der Rollstuhl wird dabei nicht in Rechnung gestellt. Es ist sinnvoll vorab das Taxiunternehmen zu informieren, dass ein zusammenlegbarer Rollstuhl im Gepäckraum aufgenommen werden muss.

 

Manche Termine können auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (Bahn, Bus) problemlos wahrgenommen werden. Diese sind zweifelsohne am Kostengünstigsten.

 

Auto umrüsten oder Mietwagen benutzen

 Bei Eintritt einer Behinderung, die die Benutzung eines Rollstuhls unumgänglich macht, stellt sich meist die Frage, ob man das Auto umrüsten soll. Hierbei hängt es davon ab, in welchem Zustand das Fahrzeug ist und ob sich dieses für das Vorhaben eignet. Ihre angestammte Garage kann Ihnen hierzu Auskunft erteilen, auch bestehen in der Schweiz für die Umrüstung spezialisierte Autogaragen. Beraten kann Sie hierbei die Interessengemeinschaft Fachbetriebe für behindertengerechte Fahrzeugumbauten: http://www.igfbf.ch/

 

Abzuwägen wäre allenfalls einen Neuwagen auf Ihre Bedürfnisse umrüsten zu lassen.

 

Ist man nur gelegentlich auf ein Auto angewiesen, stellt sich die Frage nach einem Mietwagen. In der Schweiz ist dieses Angebot allerdings nur sehr beschränkt vorhanden. So stellt die Autovermietung AVIS https://www.avis.ch/rund-um-avis/mietwagen/behindertenfahrzeuge-schweiz ein Fahrzeug zur Verfügung, es bedingt allerdings, dass die Verladung des Rollstuhls durch eine Drittperson getätigt werden kann. Der Standort des Fahrzeugs ist Zürich-Oerlikon und kann nur dort bezogen und zurückgegeben werden.

 

Ob allenfalls Anspruch auf Amortisationsbeiträge der IV besteht, wenn das Auto zur Berufsausübung benötigt wird, kann der Broschüre Leistungen der IV entnommen werden. www.ahv-iv.ch/p/4.07.d

 

Ferien trotz Rollstuhl

 Vermehrt gibt es Ferienangebote im In- und Ausland. Der Transport in die Destinationen und zurück ist allerdings durch die Betroffenen selbst zu regulieren.

 

Das Tessin und Graubünden bewerben sich auch um Sie: http://www.ticino.ch/de/plan/accessible-tourism.html    +     https://www.graubuenden.ch/de/service/barrierefrei

 

Fluglinien sind heutzutage auf den Transport von Fluggästen mit Rollstuhl ausgerüstet. Die Swiss etwa: https://www.swiss.com/ch/DE/vorbereiten/spezielle-betreuung/barrierefreies-reisen

 

Es gibt die Möglichkeit sich an Tourist Offices jener Orte zu wenden, die Ihren Vorstellungen entsprechen, und von diesen Empfehlungen einzuholen. Es gibt aber auch Organisationen, die direkt das ganze Arrangement erledigen. Hier bietet sich z. B.: https://www.claireundgeorge.ch/de/

 

Weekendreisen sowie ein- oder mehrtägige Trips ins nahe Ausland

 Je nach körperlicher Kondition verspürt jemand vielleicht auch das Bedürfnis, im nahen Ausland Besichtigungen von Orten wahrzunehmen. Die SBB und die Deutsche Bahn sind gut darauf vorbereitet, Sie auch bei einem solchen Vorhaben zu unterstützen. Vorteilhaft ist es natürlich eine Begleitperson dabeizuhaben, sei es als Gesprächspartner oder auch um bei diesem oder jenem Griff mitzuhelfen.

 

http://sbb-deutschland.de/strecken/s-bahn-schaffhausen/barrierefreiheit/

 

https://www.bahn.de/p/view/service/barrierefrei/gehbehindert.shtml

 

Eher als Tagesausflug ist der Besuch des Rheinfalls möglich: http://www.rheinfall.ch/de/besucher/barrierefrei

 

Auch für Wanderfreunde, die sich mit etwas Wehmut an frühere Zeiten erinnern, können mit der alten Mannschaft mithalten, wenn diese eine rollstuhlgerechte Route einschlagen: http://www.schweizmobil.ch/de/wanderland/routen/route-0904.html

 

Weitere Informationen können Sie vielleicht auch bei der Fachstelle für barrierefreies Reisen (Mobility International Schweiz) finden: http://www.mis-ch.ch/de/home/

 

Teilnahme am sozialen und kulturellen Leben

 Eine Institution, bei der Informationen für verschiedene Möglichkeiten bei Behinderungen zusammenlaufen, ist die PROCAP. Wieweit diese auch rollstuhlgerechte Angebote vorlegen kann ist individuell zu klären. Bei Theatern und andern kulturellen Institutionen gibt es aber meist die Möglichkeit auch im Rollstuhl vor Ort einen geeigneten Platz zu erhalten.

 

Haute Couture für Rollstuhlfahrer

 Wenn es einem modischen Bedürfnis entspricht, spezifisch auf Rollstuhlfahrer ausgerichtete Kleidung anfertigen zu lassen, bieten sich auch dazu Möglichkeiten. Allerdings ist im Moment nur eine Website in Deutschland dafür bekannt: http://rollingplanet.net/haute-couture-fuer-rollstuhlfahrer-der-naechste-versuch/

 

Allgemeine Informationen

 Eine Organisation die sich als Dachorganisation von Selbsthilfeorganisationen jeglicher Behinderungsgruppen definiert, also eher ein politisches Engagement für Behinderte darstellt, ist AGILE. Wer sich vertiefter darüber informieren möchte, nachfolgend deren Website: http://www.agile.ch/portraet

 

Für junge Menschen die zu Ihrer beruflichen Aus- und Weiterbildung auf Unterstützung angewiesen sind, hier eine Stiftung welche Stipendien in speziellen Fällen erteilt: http://www.braendli-stiftung.ch/de/Home/Default.htm

 

Und noch einmal sei auf die IV-Hilfsmittel hingewiesen: http://www.sahb.ch/dienstleistungen/iv-hilfsmittel/

 

Lesenswert ist auch der Rolli-Wegweiser aus Österreich. http://www.rolli-wegweiser.at/rww/1082.html

 

Und zuletzt noch eine Website von My Handycap, die sich spezifisch mit Vergünstigungen für Behinderte befasst: https://www.myhandicap.ch/recht-behinderung/ermaessigungen-rabatte-iv-bezueger/

 

Sollten sich weitere wesentliche Möglichkeiten weisen, werden diese hier sukzessive nachgeführt.

 

Trotz sorgfältiger Prüfung der in unserer Website enthaltenen Links zu anderen Webauftritten übernehmen wir keine Verantwortung für deren Inhalte.

 

Idee und Gestaltung: A. Gadient

 

https://ig-rollstuhl-ch.jimdo.com/     -    Mail: ig-rollstuhl-ch@bluewin.ch    -    Es kann keine Korrespondenz geführt werden. Die Mailadresse kann jedoch für Hinweise genutzt werden.

 

Stand: Ende Oktober 2017